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Trend: Kontraste

Geposted am Donnerstag 10 November 2011

Die Farbenlehre lehrt uns schon im Kindergarten, dass Komplementärfarben sich einander hervorheben. Es ist ganz einfach: Gegenfarben wie Rot und Grün, Blau und Orange oder Gelb und Violett bringen sich gegenseitig zum Leuchten. Je weiter die Farben auf der Farbskala auseinander liegen, desto mehr Kontraste entstehen. Diesen Effekt lassen sich auch die Designer nicht entgehen und zaubern für 2012 atemberaubende Kontraste in ihre Kollektionen.

Foto: Idhren via Flickr, cc-Lizenz

Foto: Idhren via Flickr, cc-Lizenz

Auf vielen Laufstegen zu sehen: ein plakatives Spiel aus Schwarz und Weiß. Kubistische Muster und formenreiche Prints lassen aufregende Kontraste entstehen. Doch auch puristische Stücke, wie zum Beispiel ein weißer Bleistiftrock und eine schwarze Schluppen-Bluse lassen sich wunderbar kombinieren und heben den Schwarzweiß-Trend hervor.

Wer es etwas bunter mag, wird sich kommenden Frühling wohl fühlen! Leuchtende Kontraste kommen besser zur Geltung, wenn sie klar voneinander abgegrenzt werden, d. h. Rot und Grün leuchten intensiver, wenn das Muster nicht zu fein ist. Deswegen finden sich in den neuen Kollektionen immer wieder Etuikleider, Mäntel und Röcke mit plakativen Mustern, die an den Stil der 70er Jahre erinnern.

Kombiniert werden die fantastischen Kontraste mit auffälligen Accessoires. Ein breites Haarband lässt sich wunderbar zu groben Mustern tragen. Auch große Creolen passen zu dem leuchtenden Style. Wer sich nicht traut, auffällige Kontraste zu tragen, kann ganz einfach ein Accessoire in der entsprechenden Gegenfarbe wählen. So kann zu einem blauen Etuikleid eine dezente orange Tasche kombiniert werden und die schönen Farben kommen super zur Geltung.

admin @ 16:56
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