Geposted am Samstag 3 Juli 2010
Tuniken – es gibt sie in den verschiedensten Farben und Formen. Sie sind momentan wieder total angesagt und machen eine wunderschöne Silhouette. Was aber sind Tuniken und woher kommt eigentlich der Begriff Tunika?

Foto: rockwilder via Flickr, cc-Lizenz
Der Begriff Tunika stammt ursprünglich aus der Antike: Die Römer trugen die Tunika als langes Untergewand. Im Mittelalter hingegen benutzte man die Tunika bereits als Obergewand. Die Tuniken wurden nach dem jeweiligen Stand verziert und zeigten so die Stellung des Bürgers an.
Heute wird der Begriff Tunika etwas allgemeiner gefasst: Er wird für sämtliche blusenähnlichen Oberteile verwendet, die etwas weiter und länger geschnitten sind und keine Knopfleiste besitzen. Sie sind sowohl unifarben als auch gemustert erhältlich und sehen super aus. Besonders das angesagte Blümchenmuster findet man bei den Tuniken immer wieder. Die Oberteile sind meist aus einem leichten, fließenden Stoff und perfekt für die heißeren Tage geeignet.
Manche Tuniken sind am Ausschnitt mit kleinen Perlen oder Steppnähten verziert und betonen dadurch wunderschön das Dekolleté. Eine Tunika ist der perfekte Begleiter für den Sommer und kann mit tollen Jeans, Leggings oder einem Rock kombiniert werden. Dazu passen schicke Ballerinas oder trendige Mokassins, die ein cooles Styling perfekt machen. Wer dann noch die richtigen Accessoires, wie eine stylische Handtasche und schicke Ohrringe, findet, dem ist ein stilsicherer Auftritt garantiert.